Die Ursprünge das Shoton Festivals gehen ins 11. Jahrhundert zurück, bis zum 17. Jahrhundert war es ein rein religiöses Fest. Erst mit der Integration der tibetischen Oper durch den 5. Dalai Lama wurde es zu einer nationalen Volksveranstaltung. Heute ist es das größte und bekannteste Festival in Tibet. Für Reisende die mehr entdecken wollen als die bloße Schönheit der türkisfarbenen Seen und schneebedeckten Berge dieses verbotenen Landes ist eine gute Gelegenheit einen Einblick in die Tradition, Kultur und Frömmigkeit der tibetischen Bevölkerung zu bekommen.

Das Festival besteht aus 3 Komponenten: Dem Buddha Bildnis, der tibetischen Oper und den Yak- und Pferderennen. Zusammen bilden sie die Eckpfeiler der tibetischen Religion, Kultur und Tradition.

Aufgrund dessen wurde das Shoton Festival 2006 vom Staatsrat in Chinas immaterielles Kulturerbe aufgenommen.